Bürgerbeteiligungsverfahren Seilbahn

Am 21. September startet die Bürgerbeteiligung. Rund 60 Bürgerinnen und Bürger werden sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen mit allen Aspekten der Seilbahn beschäftigen und dazu Expertenvorträge zu Verkehrs,- Planungs- und Umweltfragen, Sicherheitsfragen, Fragen der Finanzierung, touristische Chancen etc. hören. Auch die Seilbahngegner und – befürworter kommen zu Wort. Im Anschluss diskutieren die Bürger die Vorschläge; die Anmerkungen werden abschließend zusammengefasst. Die Ergebnisse des Verfahrens werden in einem Bürgergutachten zusammengestellt und zum Jahresende dem Stadtrat vorgelegt.

Programm und Vorträge

Das Programm und die Vorträge der laufenden Bürgerbeteiligungsveranstaltung finden Sie hier.

Die WSW haben die technischen und wirtschaftlichen Aspekte einer Seilbahn weiter konkretisiert und stellen die Ergebnisse im Rahmen der Erarbeitung des Bürgergutachtens vor.

Die Informationen zum Busliniennetz, zur Seilbahntrasse und zur Finanzierung haben wir vorab für Sie zur Verfügung gestellt.

Zu der vorgesehen Seilbahntrasse und den Fahrgastzahlen folgende Hinweise:

Die Fahrgastzahlen sind in den Varianten „Busnetz mit Seilbahn“ und „Busnetz ohne Seilbahn“ so aufbereitet, dass die Nachfrage auf den einzelnen Streckenabschnitten zwischen Hauptbahnhof – Universität und Küllenhahn deutlich wird.

Änderungen an der Planung

Aufgrund der planerischen Konkretisierung der Seilbahntrasse seit der Veröffentlichung der „Vorstudie zur technischen Machbarkeit einer Seilbahnverbindung in der Stadt Wuppertal“ im Mai 2015 sind folgende Änderungen in die Planung eingeflossen:

Talstation
Die Lage wurde als Folge der Standortanpassung der Stütze 1 leicht nach Westen verschoben.

Stütze 1
Der Abstand der Unterkante der Gondel zur Bebauung Distelbeck wurde konkret ermittelt (6,9 bzw. 9,0 m).
Der Hinweis, dass die Stütze nicht im Außenbereich der Kindertagesstätte liegen sollte, wurde aufgegriffen. Die Stütze steht nunmehr weiter südwestlich.

Mittelstation
Die Lage wurde aufgrund der Standortanpassung der Stütze 1 und Detailbetrachtung in der Schnittstelle zur darunterliegenden Max-Horkheimer-Straße leicht angepasst.

Stütze 4
Es erfolgte eine Standortanpassung nach Süden, so dass das Fundament nicht mehr im kleinen Bachlauf innerhalb des nördlichen Kleingartenbereichs liegt. Dadurch Minimierung der Anzahl betroffener Parzellen.

Stütze 5
Es erfolgte eine Standortanpassung nach Süden, so dass das Fundament weiter vom Quellgebiet entfernt liegt.

Bergstation
Die Lage wurde leicht nach Süden verschoben. Der Abstand der Unterkante der Gondel zur Bebauung des Lavaterwegs wurde konkret ermittelt (6,0 m).

Projektseite der Stadt Wuppertal

Hier geht es zur Projektseite des Dezernats für Bürgerbeteiligung der Stadt Wuppertal.